die einzelkind-gesellschaft
mit dem wachsen der zahl der haushalte schrumpfen die familiengrößen. nicht nur die zahl der kinder pro familie nimmt ab, auch die zahl der generationen in einer familie geht zurück. lebten menschen vor 50 jahren noch überwiegend in sog. mehrkindes- und mehrgenerations-familien, dominiert heute das einzelkind und die kernfamilie mit einem oder zwei elternteilen. das hat insbesondere auswirkungen auf die kinder sowie die gesellschaft.
einzelkinder werden mehr bemuttert, mehr geschont, man versucht ihnen mehr zu ersparen, sie bilden in der folge nur ein eingeschränktes sozialverhalten aus und sind kaum belastbar. während die kinder in mehrgenerationsfamilien auf natürliche weise lernten, mit älteren menschen umzugehen, können das kinder in sog. kern-familien nicht mehr. sie tun sich auch erheblich schwerer verständnis für das älter-werden aufzubringen.
aus sozialer sicht kann der trend zur ein-kindes-kernfamilie negative auswirkungen auch auf sozialberufe haben. es ist nur eine frage der zeit, bis diese generation mit geringem empathie-vermögen und geringer belastbarkeit in den pflegeberufen ankommt. dass es in manchen abteilungen zu einem unmenschlichen klima kommen kann, darf niemand verwundern. so haben manche spitäler und pflegeheime einen sehr guten ruf, andere nicht.
vor 25 jahren hat mich eine prominente psychologin auf das phänomen hingewiesen. sie beriet damals auch konzerne und empfahl diesen, alle mitarbeiter, die nicht aus mehr-kindes- und mehr-generationsfamilien stammten, entsprechend nachzuschulen.
einzelkinder werden mehr bemuttert, mehr geschont, man versucht ihnen mehr zu ersparen, sie bilden in der folge nur ein eingeschränktes sozialverhalten aus und sind kaum belastbar. während die kinder in mehrgenerationsfamilien auf natürliche weise lernten, mit älteren menschen umzugehen, können das kinder in sog. kern-familien nicht mehr. sie tun sich auch erheblich schwerer verständnis für das älter-werden aufzubringen.
aus sozialer sicht kann der trend zur ein-kindes-kernfamilie negative auswirkungen auch auf sozialberufe haben. es ist nur eine frage der zeit, bis diese generation mit geringem empathie-vermögen und geringer belastbarkeit in den pflegeberufen ankommt. dass es in manchen abteilungen zu einem unmenschlichen klima kommen kann, darf niemand verwundern. so haben manche spitäler und pflegeheime einen sehr guten ruf, andere nicht.
vor 25 jahren hat mich eine prominente psychologin auf das phänomen hingewiesen. sie beriet damals auch konzerne und empfahl diesen, alle mitarbeiter, die nicht aus mehr-kindes- und mehr-generationsfamilien stammten, entsprechend nachzuschulen.
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